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Modernes Mobilitätszentrum fürs Pustertal in Bruneck

Mobilitätszentrum mit Infopoint, als Drehscheibe für verschiedene Mobilitätsmittel für den Bezirk Pustertal

Banddurchschneiden zur Eröffnung des neuen Mobilitätszentrums Bruneck mit LH Kompatscher (11.v.l.), LR Alfreider (6.v.l.), Brunecks BM Griessmair (10.v.l.), STA-Direktor Dejaco (8.v.l.), LRin Waltraud Deeg (12.v.l.), Ltg.-Abg. Gerd Lanz (13.v.l.), Bezirksgemeinschaftspräsident Robert A. Steger (2.v.l.), Infopoint-Koordinatorin Petra Kosaraz (1.v.l.), Infopoint Bruneck-Koordinatorin Claudia Fink (1.v.r.) sowie den Vertretern der Baufirmen. (Foto: LPA/Angelika Schrott)
Banddurchschneiden zur Eröffnung des neuen Mobilitätszentrums Bruneck mit LH Kompatscher (11.v.l.), LR Alfreider (6.v.l.), Brunecks BM Griessmair (10.v.l.), STA-Direktor Dejaco (8.v.l.), LRin Waltraud Deeg (12.v.l.), Ltg.-Abg. Gerd Lanz (13.v.l.), Bezirksgemeinschaftspräsident Robert A. Steger (2.v.l.), Infopoint-Koordinatorin Petra Kosaraz (1.v.l.), Infopoint Bruneck-Koordinatorin Claudia Fink (1.v.r.) sowie den Vertretern der Baufirmen. (Foto: LPA/Angelika Schrott)

Beschreibung

Am Mobilitätszentrum Bruneck greifen nun unterschiedliche Mobilitätsformen – Bahn, Bus, Fahrrad und Scooter – bestmöglich ineinander. Was die Verkehrsinfrastrukturen insgesamt betrifft, investiert das Land am meisten in die Schiene als Rückgrat der öffentlichen Mobilität. Dieses Mobilitätszentrum ist ein Teil der Investitionen in die Bahnmobilität, weitere solche Mobilitätshubs zum bequemen Umsteigen auf saubere Mobilitätsmittel werden folgen, die öffentlichen Verkehrsmittel müssen erste Wahl sein, wenn es um die Fortbewegung von A nach B geht. Deshalb fänden gleich anschließend an die großzügige zentrale Businsel rund 300 Fahrräder unter einer überdachten Abstellfläche Platz. Von der Businsel ausgehend gelangen die Fahrgäste dank einer Verlängerung der bereits bestehenden Fußgängerunterführung direkt zum mittleren Bahnsteig.

Die Zufahrt zum Parkplatz führt nun durch einen Tunnel ausgehend vom Stegener Marktplatz. Nicht zuletzt stehen auch 40 Motorrad- und Scooterparkplätze sowie sechs Kiss&Ride-Parkplätze bereit. Mit dem südtirolmobil-Infopoint im Bahnhofsgebäude gibt es jetzt direkt am Mobilitätszentrum eine Anlaufstelle, bei der Fahrgäste Fragen und Anliegen rund um die öffentliche Mobilität deponieren können.